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Deutsche Multimedia-Präsentationen

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Die Gelpermeationschromatographie trennt Makromoleküle entsprechend Ihres hydrodynamischen Radius in Lösung. Relative Molekulargewichte im Vergleich zu Polymerstandards erhält man über das Erstellen einer Kalibriergeraden. Im Gegensatz dazu ist die Rayleigh-Lichtstreudetektion in der Lage die tatsächlichen Molekulargewichte der Proben zu bestimmen.
Polysaccharide sind eine wichtige Substanzklasse aus dem Bereich der Biopolymere. Sie werden in großen Mengen als Nahrungsmittelzusatzstoffe und als pharmazeutische Hilfsstoffe eingesetzt. Obwohl alle Polysaccharide auf sehr ähnlichen Grundbausteinen basieren sind Ihre Eigenschaften je nach Verknüpfung der Monomereinheiten sehr unterschiedlich. Alle Polysaccharide können mit der Technik der GPC/SEC mit Dreifachdetektion umfassend charakterisiert werden wobei sich die chromatographischen Bedingungen aber je nach individueller Probe stark unterscheiden können.
Zu den Aufgaben der pharmazeutischen Technologie gegeben durch die ICH Q6A gehören die Untersuchung des funktionellen Zusammenhangs zwischen Partikelgröße und der Qualität der Darreichungsform, sowie das Festsetzen einer geeigneten Spezifikation für die Partikelgröße des Wirkstoffes. Hiebei sind die Herstellungs- und analytische Variabilität zu berücksichtigen.
Zu den Aufgaben der pharmazeutischen Technologie gegeben durch die ICH Q6A gehören die Untersuchung des funktionellen Zusammenhangs zwischen Partikelgröße und der Qualität der Darreichungsform, sowie das Festsetzen einer geeigneten Spezifikation für die Partikelgröße des Wirkstoffes. Hiebei sind die Herstellungs- und analytische Variabilität zu berücksichtigen. In diesem Vortrag werden die analytische Variabilität bei der Partikelgrößenbestimmung besprochen, und bezogen auf die Laserbeugung, die Fehlerquellen bei der Messung erläutert.
Vorstellung der Geräte der Dispersion Technology Systems (Zetasizer Nano Serie) mit ausgewählten Produktvorteilen und Anwendungsbeispielen zur Messung der Partikelgröße im Submikronbereich und des Zetapotenzials. Die Technolgie der Geräte (Dynamische Lichstreuung, NIBS- Technologie, wird erklärt. Die Funktionsweise der Geräte wird vorgestellt und Anwendungsbeispiele im Bereich Nanosizing werden gezeigt.
In diesem Webseminar werden die Zusammenhänge zwischen Partikeleigenschaften, wie Größe, Form und Konzentration und dem rheologischen Verhalten von Dispersionen erläutert. Ebenso wird erklärt, welchen Einfluss die rheologischen Eigenschaften auf die Stabilität von Dispersionen hat. Dieses Webseminar wird am 23. Juli in 'Dispersionsstabilität: Fließeigenschaften von Dispersionen - Teil 2' fortgesetzt.
Dieses Webseminar ist die Fortsetzung des Webseminars 'Dispersionsstabilität: Fließeigenschaften von Dispersionen - Teil 1', das sich mit dem Einfluss rheologischer Eigenschaften auf die Stabilität von Dispersionen beschäftigt und dies anhand von Beispielen aufzeigt.
Der Vortrag behandelt nach einer kurzen Zusammenfassung der wichtigsten theoretischen Aspekte insbesondere Fragen der Messpraxis. Dabei werden die verschiedenen sich bietenden Möglichkeiten ausgehend von praktischen Fragestellungen und Messaufgaben aufgezeigt. Alle ausgewählten Probleme aus verschiedenen Anwendungsbereichen werden mit direktem Bezug zur aktuellen DLS-Software erörtert
Der Vortrag beschreibt grundlegende Zusammenhänge zwischen den genannten Größen. Ausgehend von theoretischen Grundlagen werden Einflüsse der einzelnen Parameter erläutert. Es werden Beispiele aufgezeigt und beschrieben.
Einführung in die Grundlagen der Rheologie; Einsatzgebiete verschiedener Rheometertypen; Die rheologischen Grundversuche; Viskosimetrie:Fließ- und Viskositätskurve, Fließgrenze und thixotropie